Autoren
Herta Bleeker, Jahrgang 1955 und Mutter erwachsener Kinder, lebt in Hage/Ostfriesland. Im Alter von 45 Jahren schrieb die gebürtige Ostfriesin
ihren ersten Roman. Im Mittelpunkt ihrer schriftstellerischen
Arbeiten stehen Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Frauen,
die den Anforderungen von Familie und Beruf gerecht werden wollen,
sich Anfechtungen oder aber Konflikten wie ungewollter Schwangerschaft
stellen müssen. „Ich möchte ganz einfach mal die Probleme
aufzeigen, mit denen Frauen sich in unserer Gesellschaft auseinandersetzen
müssen“, sagt Herta Bleeker. Durch ihre langjährige Tätigkeit als
Vorsitzende des Verbandes der HauswirtschaftsmeisterinnenOstfriesland e.V. mit Sitz in Emden
sowie die ehrenamtliche Arbeit beim Kinderschutzbund Norden oder durch Diskussionen im
Familien- und Freundeskreis sah sich die Autorin häufig mit dieser Thematik konfrontiert.
„Das Schreiben hat sich bei mir schon zu einer Leidenschaft entwickelt“, sagt Herta Bleeker, die
in ihre Arbeiten auch ein wenig Autobiografisches einfließen lässt. Das nötige Handwerkszeug
erwarb sich die Autorin durch ein dreijähriges Fernstudium an der Hamburger Axel-Andersson-
Akademie.
Mit „Kann Liebe warten?“ – erschienen im Verlag Enno Söker, Esens (ESE) legt die Autorin im
Jahre 2010 ihr drittes Werk vor.
Peter Classen ist Lebensberater und Buchautor. Als Legastheniker und ADSler führte ihn ein dramatisches Leben durch Höhen und Tiefen, bis er seine wahre Berufung fand. Seit 2006 hilft er Erwachsenen und Kindern durch sein Seminarangebot und als Buchautor. Er erarbeitet mit ihnen einen Weg aus der Isolation. Dabei bedient er sich auch der Legasthenie- und ADS/ADHS-Korrektur nach Ron Davis. Weitere Infos auf der Homepage: www.Peter-Classen-Fantasiereisen.de.
Mit „ Die Welt der Bilderdenker“ – erschienen 2012 im Verlag Enno Söker, Esens (ESE) – veröffentlicht der Autor sein drittes Buch.
Fritz Flörke wurde 1922 in Norden/Ostfriesland geboren, zog jedoch
als Kleinkind mit den Eltern auf die Nordseeinsel Langeoog. Die Familie
erwarb eine Hotel-Pension an der Barkhausenstraße und erlebte den
aufstrebenden Fremdenverkehr. Selbst als die Eltern nach Hannover
zogen, blieb Fritz Flörke ein Langeooger Jung, verbrachte die Ferien auf
der Insel und hielt enge Kontakte zu seinen Freunden. Nach Kriegsende
kehrte er endgültig nach Langeoog zurück. Der Rentner ist Vater zweier
Söhne und Großvater von vier Enkeln. Fritz Flörke entstammt einer Reiterfamilie,
war noch mit über 70 Jahren aktiver Turnierreiter und nimmt
weiterhin regen Anteil am Reitsportgeschehen. Seit 1976 wohnt er mit seiner Frau auf dem
„Dünenhof“.
Sein Erstling „Ut uns Flegeltied“ ist im Jahre 2005 erschienen. Vier Jahre später folgte mit
„So ‘n bäten wat van Dit un Dat“ seine zweite Veröffentlichung im Verlag Enno Söker, Esens (ESE).
Gotthard Fürer, pensionierter Hochschullehrer der Technischen
Universität Clausthal, ist seit dem Jahre 1969 Sommergast auf der
Nordseeinsel Spiekeroog. Im letzten Jahr des 2. Weltkrieges war er
Offiziersanwärter der Kriegsmarine, zuletzt stationiert auf dem Kadettenkreuzer
Emden. Nach dem Krieg wurde er nach einem Studium an
der Bergakademie Clausthal im Harz niedersächsischer höherer Bergbeamter
und zuletzt auch Hochschullehrer dieser Technischen Universität.
Seit 1991 bzw. seit 1994 ist Gotthard Fürer im Ruhestand.
Spiekeroog blieb er treu.
2008 veröffentlichte er seine Erzählung „Der Untergang der Dreimastbark Johanne – Das
Schicksal hessischer Auswanderer vor Spiekeroog 1854“ im Verlag Enno Söker, Esens (ESE).
Julius Heinrich Diedrich Kleen, wurde 1931 in Willmsfeld,
Ostfriesland geboren.
Von 1986 bis Herbst 1996 war er Kommunalpolitiker der Gemeinde und
Samtgemeinde Dornum. Von 1991 bis Herbst 1996 fungierte er als
zweiter Bürgermeister der Gemeinde Dornum und als dritter Bürgermeister
der Samtgemeinde Dornum.
Von Mai 1997 bis Ende 2000 war Julius Kleen mit seinen Gedichten an
der Sendung "Die romantische Stunde" bei NDR 1 Radio Niedersachsen
beteiligt.
Er ist Urkundenbesitzer des plattdeutschen Schreibwettbewerbs "Vertell doch mal" von NDR 1
Radio Niedersachsen und dem Ohnsorg-Theater, Hamburg.
Im Jahre 2008 veröffentlichte er seinen Gedichtband „Dichtergedanken“ im Verlag Enno Söker, Esens (ESE).
Maike Elsa Leibl, geboren 1943 in der ostfriesischen Kleinstadt Esens, lebt heute in der Wahlheimat Düsseldorf. Schon als Jugendliche zeichnet sie und schreibt Gedichte. Sie besucht die renommierte Muthesius-Werk-kunstschule Kiel und nach einem Lehramt-Studium weckt sie als Kuns-tpädagogin mit Freude Kreativität und behält Kraft für ihre eigene künstlerische Entwicklung. Es entstehen Zeichnungen in Kohle, Bleistift und Feder: Naturstudien, Portraits, Kalligrafie, Kollagen. Bis heute ist sie aus tiefstem Herzen Grafikerin. Joseph Beuys bescheinigt ihr: „Zeichnen können Sie, jetzt kommen Sie zur Malerei!” Sie entdeckt die Leuchtkraft der Farbe: Ölkreide, Aquarell, Pastell und Ölmalerei. „Ich male selten nach der Natur. Ich nehme Bilder und Eindrücke in mich auf, setze sie in meine Bildsprache um und gebe sie in meinem Stil wieder. Realität verändere ich durch leuchtend bunte Farben, oft ergänzt durch die Leichtigkeit der Feder.“
„Mit spitzen Fingern“ – veröffentlicht 2012 im Verlag Enno Söker, Esens (ESE) – ist die dritte Publikation der Künstlerin.
Weitere Infos unter www.maike-elsa-leibl-art.de.